Mystery Rummy-Jack the Ripper
Bei Nacht und Nebel !
Selbst nach über 100 Jahren scheint die Faszination für den Fall ”Jack the Ripper” nicht abzureißen. Mag es damit zusammen hängen das dieser grausame Mörder niemals von der
britischen Vorzeige-Polizei ”Scotland Yard “ gefasst wurde. In dem vorliegenden Spiel von
Mike Fitzgerald wird die Geschichte auf Spielkarten wieder erlebbar gemacht.
Zugrunde liegt das bekannte Spielprinzip des Romme` Kartenspieles, das der Autor
mit speziellen Karten aufgepeppt hat, weshalb sich das Spiel vom normalen Romme` unterscheidet. Leider wurde bei der Regel mit zu vielen Eigennamen rumhantiert,
was zu einiger Verwirrung führt und den leichten Einstieg ins Spielgeschehen verhindert.
Trotzdem lohnt es sich dran zubleiben, denn hat man das Spiel erst einmal verstanden, fragt man sich, was eigentlich so schwierig daran gewesen ist.
Öffnen wir also die Büchse der Pandora und lassen “Jack” heraus.
Die 62 sehr atmosphärisch gestalteten Karten werden gemischt und abhängig von der Spielerzahl, werden 8-10 Karten an jeden Spieler verteilt. Die restlichen Karten bilden den
Nachziehstapel, der jetzt “Fallakte” heißt, was aber spielerisch nichts zu bedeuten hat.
Die Karten unterteilen sich in 2 Gruppen, den Hinweisen und den Ereignissen.
Sobald ein Opfer im Spiel ist dürfen die Spieler, hier sind wir wieder beim Romme`,
gleichfarbige Karten sprich “Hinweise” ablegen. So bildet jeder Spieler im Laufe des Spiels seine punkteträchtige Auslage. Am Runden Ende, also dann wenn ein Spieler die letzte Handkarte auf den Ablagestapel wirft, ist die Person “Jack the Ripper” von der am meisten “Hinweise” ausliegen.
Durch die “Ereignisse” kann ich zusätzlich neue Karten nachziehen, meinen Mitspielern wertvolle Karten abluchsen oder weitere Punkteträchtige Karten in meine Auslage platzieren.
Wie auf der Spielschachtel zu lesen, handelt es sich bei “Jack the Ripper Fall 1” um das erste Spiel der Mystery-Reihe die mittlerweile zwei weitere Nachfolger bekommen hat. (CT)
Selbst nach über 100 Jahren scheint die Faszination für den Fall ”Jack the Ripper” nicht abzureißen. Mag es damit zusammen hängen das dieser grausame Mörder niemals von der
britischen Vorzeige-Polizei ”Scotland Yard “ gefasst wurde. In dem vorliegenden Spiel von
Mike Fitzgerald wird die Geschichte auf Spielkarten wieder erlebbar gemacht.
Zugrunde liegt das bekannte Spielprinzip des Romme` Kartenspieles, das der Autor
mit speziellen Karten aufgepeppt hat, weshalb sich das Spiel vom normalen Romme` unterscheidet. Leider wurde bei der Regel mit zu vielen Eigennamen rumhantiert,
was zu einiger Verwirrung führt und den leichten Einstieg ins Spielgeschehen verhindert.
Trotzdem lohnt es sich dran zubleiben, denn hat man das Spiel erst einmal verstanden, fragt man sich, was eigentlich so schwierig daran gewesen ist.
Öffnen wir also die Büchse der Pandora und lassen “Jack” heraus.
Die 62 sehr atmosphärisch gestalteten Karten werden gemischt und abhängig von der Spielerzahl, werden 8-10 Karten an jeden Spieler verteilt. Die restlichen Karten bilden den
Nachziehstapel, der jetzt “Fallakte” heißt, was aber spielerisch nichts zu bedeuten hat.
Die Karten unterteilen sich in 2 Gruppen, den Hinweisen und den Ereignissen.
Sobald ein Opfer im Spiel ist dürfen die Spieler, hier sind wir wieder beim Romme`,
gleichfarbige Karten sprich “Hinweise” ablegen. So bildet jeder Spieler im Laufe des Spiels seine punkteträchtige Auslage. Am Runden Ende, also dann wenn ein Spieler die letzte Handkarte auf den Ablagestapel wirft, ist die Person “Jack the Ripper” von der am meisten “Hinweise” ausliegen.
Durch die “Ereignisse” kann ich zusätzlich neue Karten nachziehen, meinen Mitspielern wertvolle Karten abluchsen oder weitere Punkteträchtige Karten in meine Auslage platzieren.
Wie auf der Spielschachtel zu lesen, handelt es sich bei “Jack the Ripper Fall 1” um das erste Spiel der Mystery-Reihe die mittlerweile zwei weitere Nachfolger bekommen hat. (CT)




