Flinke Stinker
Nase zu und durch!
Glücklicherweise ist es technisch noch nicht möglich, die Verteidigungsorgane des Stinktieres, brettspieltauglich nachzubauen. Sonst wäre das Spielen mit diesem Spiel wohl eine äußerst einsame Angelegenheit, setzen doch die possierlichen Tierchen beim Überholen von Artgenossen ihre wehrhafte Waffe ein.
„Flinke Stinker" besteht aus zwei grundlegenden Spielelementen. Einmal mehr findet die beliebte Memory-Idee, Eingang in ein Spiel, wie auch der häufig verwendete „Can´t Stop -Mechanismus“, was bedeutet, dass der Spieler selbst entscheidet wann sein Zug endet. Das aber geht meistens mit einem erhöhten Risiko einher. Wie gesagt, all das ist nicht neu aber in diesem Spiel sehr schön zusammengefügt.
Auf einem Korso aus 22 Laufplättchen bewegen die Spieler ihre Stinktiere. In der Tischmitte liegen verdeckt 20 Bewegungs- und bis zu 10 Pumaplättchen verdeckt aus. Wie weit ein Stinktier ziehen darf, hängt davon ab, wie viel Tierspuren auf den Bewegungsplättchen zu sehen sind. Bin ich am Zug, decke ich so viele Bewegungsplättchen auf, wie ich möchte oder bis ein Pumaplättchen erscheint. Nun heißt es für mich, stehenbleiben und mein Zug ist beendet.
Der Puma wandert zurück in die Spielfeldmitte und wartet auf sein nächstes Opfer.
Mit zunehmendem Spielverlauf verschwinden immer mehr Bewegungsplättchen aus der Tischmitte, was dazu führt, dass die Konzentration an Pumaplättchen zu nimmt.
Ist der Zustand erreicht, indem nur noch Pumaplättchen ausliegen, werden alle gespielten Bewegungsplättchen erneut mit den Pumas gemischt und die nächste Runde kann beginnen.
Außer Pumas gibt es noch zwei weitere kleine Gemeinheiten im Spiel.
Erstens sind „Stinkfelder“ in der Laufstrecke untergebracht, auf die mein Stinktier nicht ziehen darf und zweitens kann mich ein überholendes Stinktier auf ein hinters Stinkfeld bugsieren.“Flinke Stinker“ ist ein solides Merkwettrenspiel mit netten Varianten, die für längeren Spielspaß sorgen und Mitspieler in den unterschiedlichsten Altersstufen unterhalten kann. „Nase zu und durch“ bezieht sich deshalb auch nur auf die abgebildeten Stinktierchen und nicht auf den Spielspaß. Ach ja!, gewonnen hat das Stinktier, welches zuerst das letzte Feld des Korsos überquert hat. (CT)
Glücklicherweise ist es technisch noch nicht möglich, die Verteidigungsorgane des Stinktieres, brettspieltauglich nachzubauen. Sonst wäre das Spielen mit diesem Spiel wohl eine äußerst einsame Angelegenheit, setzen doch die possierlichen Tierchen beim Überholen von Artgenossen ihre wehrhafte Waffe ein.
„Flinke Stinker" besteht aus zwei grundlegenden Spielelementen. Einmal mehr findet die beliebte Memory-Idee, Eingang in ein Spiel, wie auch der häufig verwendete „Can´t Stop -Mechanismus“, was bedeutet, dass der Spieler selbst entscheidet wann sein Zug endet. Das aber geht meistens mit einem erhöhten Risiko einher. Wie gesagt, all das ist nicht neu aber in diesem Spiel sehr schön zusammengefügt.
Auf einem Korso aus 22 Laufplättchen bewegen die Spieler ihre Stinktiere. In der Tischmitte liegen verdeckt 20 Bewegungs- und bis zu 10 Pumaplättchen verdeckt aus. Wie weit ein Stinktier ziehen darf, hängt davon ab, wie viel Tierspuren auf den Bewegungsplättchen zu sehen sind. Bin ich am Zug, decke ich so viele Bewegungsplättchen auf, wie ich möchte oder bis ein Pumaplättchen erscheint. Nun heißt es für mich, stehenbleiben und mein Zug ist beendet.
Der Puma wandert zurück in die Spielfeldmitte und wartet auf sein nächstes Opfer.
Mit zunehmendem Spielverlauf verschwinden immer mehr Bewegungsplättchen aus der Tischmitte, was dazu führt, dass die Konzentration an Pumaplättchen zu nimmt.
Ist der Zustand erreicht, indem nur noch Pumaplättchen ausliegen, werden alle gespielten Bewegungsplättchen erneut mit den Pumas gemischt und die nächste Runde kann beginnen.
Außer Pumas gibt es noch zwei weitere kleine Gemeinheiten im Spiel.
Erstens sind „Stinkfelder“ in der Laufstrecke untergebracht, auf die mein Stinktier nicht ziehen darf und zweitens kann mich ein überholendes Stinktier auf ein hinters Stinkfeld bugsieren.“Flinke Stinker“ ist ein solides Merkwettrenspiel mit netten Varianten, die für längeren Spielspaß sorgen und Mitspieler in den unterschiedlichsten Altersstufen unterhalten kann. „Nase zu und durch“ bezieht sich deshalb auch nur auf die abgebildeten Stinktierchen und nicht auf den Spielspaß. Ach ja!, gewonnen hat das Stinktier, welches zuerst das letzte Feld des Korsos überquert hat. (CT)




