Da Vinci Code
Etwas für Analytiker!
Beim Öffnen der Spieleschachtel wird einem sofort klar, dieses Spiel hat eine besonders starke Bindung zu den Zahlen die auf den schwarzen und weißen Spielsteinen zu sehen sind.
Die Spielsteine, zwölf von jeder Farbe, werden zu Spielbeginn, verdeckt in die Tischmitte gelegt. Jeder Spieler zieht nun, für die Mitspieler nicht sichtbar, vier Spielsteine aus und stellt sie der Reihe nach, aufsteigend angeordnet nebeneinander auf, natürlich so das auch hier die Mitspieler nichts sehen können.
Diese sollen nämlich herausfinden, aus welchen Zahlen mein Code besteht.
Aber wie? Eine Runde beginnt damit, dass der Spieler am Zug, einen Spielstein aus der Tischmitte zieht und wie schon erwähnt vor sich aufstellt. Nun hat er die Möglichkeit, den Code der anderen zu knacken, indem er auf einen bestimmten Spielstein des Gegners deutet und eine Zahl nennt, von der er glaubt, dass diese zu dem gewählten Spielstein passt.
Hat er falsch geraten, muss er den zu Beginn gezogenen Stein offen zeigen und dann passend in seinen Code einordnen. Hierdurch haben seine Mitspieler die Möglichkeit, Stück für Stück Teile des Codes herauszufinden.
Hat der Zugspieler aber richtig geraten, wird der Spielstein des Gegners, auf den er gedeutet hat, offen und für alle sichtbar ausgelegt. Nun hat der Zugspieler die Wahl. Entweder er rät weiter und geht somit das Risiko ein falsch zu raten und den zu Beginn gezogenen Stein doch noch offen vor sich ablegen zu müssen oder er belässt es dabei und ist mit einem richtig geratenen Stein zu frieden.
Zu Spielanfang kam mann es kaum glauben den Code wirklich knacken z können aber das ist halt das Erstaunliche an dem Spiel, es geht eben doch.
Sicherlich ist der „Da Vinci Code“ eines der besten Spiele seines Genres und
ein wunderbarer Mix aus Kombination und Analyse! (LT)
Beim Öffnen der Spieleschachtel wird einem sofort klar, dieses Spiel hat eine besonders starke Bindung zu den Zahlen die auf den schwarzen und weißen Spielsteinen zu sehen sind.
Die Spielsteine, zwölf von jeder Farbe, werden zu Spielbeginn, verdeckt in die Tischmitte gelegt. Jeder Spieler zieht nun, für die Mitspieler nicht sichtbar, vier Spielsteine aus und stellt sie der Reihe nach, aufsteigend angeordnet nebeneinander auf, natürlich so das auch hier die Mitspieler nichts sehen können.
Diese sollen nämlich herausfinden, aus welchen Zahlen mein Code besteht.
Aber wie? Eine Runde beginnt damit, dass der Spieler am Zug, einen Spielstein aus der Tischmitte zieht und wie schon erwähnt vor sich aufstellt. Nun hat er die Möglichkeit, den Code der anderen zu knacken, indem er auf einen bestimmten Spielstein des Gegners deutet und eine Zahl nennt, von der er glaubt, dass diese zu dem gewählten Spielstein passt.
Hat er falsch geraten, muss er den zu Beginn gezogenen Stein offen zeigen und dann passend in seinen Code einordnen. Hierdurch haben seine Mitspieler die Möglichkeit, Stück für Stück Teile des Codes herauszufinden.
Hat der Zugspieler aber richtig geraten, wird der Spielstein des Gegners, auf den er gedeutet hat, offen und für alle sichtbar ausgelegt. Nun hat der Zugspieler die Wahl. Entweder er rät weiter und geht somit das Risiko ein falsch zu raten und den zu Beginn gezogenen Stein doch noch offen vor sich ablegen zu müssen oder er belässt es dabei und ist mit einem richtig geratenen Stein zu frieden.
Zu Spielanfang kam mann es kaum glauben den Code wirklich knacken z können aber das ist halt das Erstaunliche an dem Spiel, es geht eben doch.
Sicherlich ist der „Da Vinci Code“ eines der besten Spiele seines Genres und
ein wunderbarer Mix aus Kombination und Analyse! (LT)



